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Charta zur Verbesserung der Behandlung von Fahrer*innen

Charta zur Verbesserung der Behandlung von Fahrer*innen

Die Behandlung von Fahrer*innen soll an den Be- und Entladestellen verbessert und dadurch die Arbeitsbedingungen optimiert werden. Das Ziel ist es, den Fahrerberuf attraktiver zu machen.

Die Straßentransportbranche ist das Rückgrat der Wirtschaft und spielt eine wesentliche Rolle für das tägliche Leben und die Mobilität der Menschen. Der Sektor steht jedoch vor ernsten sozialen, arbeitsrechtlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen und erlebt einen gravierenden Fahrermangel, der nur vorübergehend durch die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie gemildert wurde. Aus diesem Grund haben ver.di und der Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) die Charta zur Verbesserung der Behandlung von Fahrern an Lieferstandorten unterzeichnet. Der BGL wird hierdurch seiner Verantwortung gegenüber den Fahrer*innen gerecht.

Das Hauptziel dieser Charta ist es, die Behandlung von Fahrer*innen an Be- und Entladestellen zu verbessern und dadurch die Arbeitsbedingungen zu optimieren, die Effizienz der Betriebsabläufe zu steigern und letztendlich dazu beizutragen, den Fahrerberuf attraktiver zu machen.