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CSG GmbH: Verhandlungsergebnis erzielt!

CSG GmbH: Verhandlungsergebnis erzielt!

Am 7. Juli 2021 wurden die diesjährigen Entgelttarifverhandlungen für die Beschäftigten bei der CSG GmbH fortgesetzt. In harten und schwierigen Verhandlungen ist es dabei gelungen, ein akzeptables Verhandlungsergebnis zu erzielen, das den Beschäftigten Entgeltsteigerungen im Gesamtvolumen von 5 Prozent bringt.

 

  • In einem ersten Erhöhungsschritt werden die Entgelttabellen zum 1. April 2022 um 2,7 Prozent erhöht. (Zuletzt wurden die Entgelttabellen zum 1. März 2021 um 2,6 Prozent erhöht.)
  • Ein weiterer Erhöhungsschritt erfolgt zum 1. Juli 2023. Mit diesem zweiten Schritt werden die Entgelttabellen um weitere 2,3 Prozent erhöht. 
  • In einer schuldrechtlichen Regelung hat sich die Arbeitgeberseite verpflichtet, das Ergebnis auf die Auszubildenden zu übertragen.
  • Der Tarifvertrag ist erstmals zum 30. Oktober 2023 kündbar.

Für Beschäftigte, die in die Entgeltgruppe 5 eingruppiert sind und hier die 5. Gruppenstufe erreicht haben (Eckfrau / Eckmann), bedeutet dies: Mit dem ersten Erhöhungsschritt steigt das Tabellenentgelt von derzeit 4.482,47 Euro auf 4.603,50 Euro an. Mit dem zweiten Erhöhungsschritt wird das Monatsgrundentgelt dann auf 4.709,38 Euro erhöht. Während der Laufzeit steigt das Monatsgrundentgelt also um insgesamt 226,91 Euro an.

Mit dem Verhandlungsergebnis wird sichergestellt, dass die Kolleginnen und Kollegen bei der CSG GmbH Schritt halten mit der Entgeltentwicklung im Konzern DP DHL.

Das Verhandlungsergebnis steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der ver.di- Konzerntarifkommission DP DHL. Die ver.di-Verhandlungskommission empfiehlt einstimmig die Annahme des erzielten Verhandlungsergebnisses.